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Die Sporttherapie bedient sich der Mittel und Methoden des sportlichen Trainings im Rahmen von Vorbeugung und Rehabilitation. Sie stellt heute einen wichtigen Faktor der nichtmedikamentösen Behandlung und Rehabilitation dar und wird von Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation
(Sportphysiotherapeuten) bzw. von Sportlehrern mit zusätzlicher Ausbildung auf medizinischem Gebiet durchgeführt. Die bekannteste und am weitesten entwickelte Anwendung ist die in der Herzgruppe. |
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| ERFAHRUNG |
 Ob in: Lasertherapie, Powerplate, Physiotherapie, Massagen, Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Nackenschmerzen, Krafttraining, Fitness, Ultraschall etc. bei mir sind Sie in den besten Händen. |
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ÜBER MICH|Sportphysiotherapie
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Krankheitsbilder nach Körperregionen
Informieren Sie sich, was ich von Kopf bis Fuss für Ihr Wohlbefinden tun kann!
Ob Sportverletzungen, Rehabilitation, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Therapie nach Knochenbrüchen usw., ich biete ihnen die passende Therapieform.
Kopf
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Migräne
• Kopfschmerzen aller Art
• Nervenverletzungen
• Tinitus
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Halswirbelsäule
Folgende Erkrankungen behandle
ich ihnen mittels individuell
angepassten Therapieformen:
• Schleudertrauma
• Discushernien
• Brüche
• Fehlstellungen
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Lösen von Blockierungen an Kopf- und Halswirbelsäule
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Brustwirbelsäule / Rippen
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Discushernien
• Brüche
• Fehlstellungen
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Rippenverletzungen
• Lungenprobleme
• Lösen von Blockierungen an Rippen- und Wirbelgelenke
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Lendenwirbelsäule / Becken
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Discushernien
• Brüche
• Fehlstellungen
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Spinalkanalstenosen
• Lösen von Blockierungen an Lendenwirbelsäule und ISG.
• Muskuläre Dysbalancen
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Schulter
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Arthrose / Verschleisserscheinungen
• Brüche
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Künstliches Gelenk
• Schlüsselbein / Schulterblattverletzungen
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Ellenbogen
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Arthrose / Verschleisserscheinungen
• Brüche
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Künstliches Gelenk
• Schlüsselbein / Schulterblattverletzungen
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Hand
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Brüche
• Carpaltunnelsyndrom
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Blockierungen Handwurzelknochen
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Hüfte
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Arthrose / Verschleisserscheinungen
• Künstliches Gelenk (TEP)
• Brüche
• Fehlstellungen
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Knie
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Brüche aller Art
• Arthrose / Verschleisserscheinungen
• Entzündungen
• Kreuzband- / Seitenbandproblematik
• Meniskusproblematik
• Künstliches Gelenk (TEP)
• Kniescheibenproblematik
• Fehlstellungen aller Art
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Fuss
Folgende Erkrankungen behandle ich ihnen mittels individuell angepassten Therapieformen:
• Brüche aller Art
• Muskel-, Sehnen-, Bänder-, Nervenverletzungen aller Art
• Arthrose / Verschleisserscheinungen
• Entzündungen
• Fuss- oder Zehendeformitäten
• Künstliches Gelenk
Bei speziellen Erkrankungen berate ich sie gerne.
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Physikalische Therapie
Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten arbeiten direkt an und mit dem Patienten/der Patientin und unterstützen damit die Heilungsprozesse.
In der aktiven Bewegungstherapie stehen verschiedenste Behandlungskonzepte und -techniken zur Verfügung welche individuell angewendet werden. Unterstützend werden physikalische Elemente wie Kälte, Wärme, Licht, Elektrizität, Wasser, Erde, mechanische Kräfte usw. benutzt.
Wir behandeln akute und chronische Schmerzzustände, korrigieren falsche Haltungs- und Bewegungsmuster mit dem Ziel, bestmögliche Funktionen zu erreichen und damit die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.
Therapieformen
Mein Therapieangebot umfasst die physiotherapeutische Behandlung aller Bewegungs- und Funktionsstörungen. Ich behandle aus folgenden Fachrichtungen: Orthopädie, Chirurgie, Traumatologie, Rheumatologie, Neurologie, Innere Medizin und Sportmedizin Alle gängigen physiotherapeutischen Behandlungstechniken werden von mir angewendet und individuell abgestimmt.
Informieren Sie sich hier über die von mir angebotenen Therapieformen.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Ich biete ihnen eine kostenlose Beratung an.
Praxisöffnungszeiten: 07.00 Uhr – 18.00 Uhr
Telefon: 056/221‘13‘43
Tel.-Fax.: 056/221‘13‘21
E-Mail: physleu@bluewin.ch
Leukotape
Der Begriff Taping führt häufig zu der Frage, was ist Taping? Taping ist eine Therapie mit einem ausserordentlich breiten Anwendungsspektrum. Die elastischen Tapes werden selbsttragend aufgeklebt und folgen in speziellen Techniken Muskelstrukturen, Bändern und Nerven oder geben Lymphflüssigkeit Leitbahnen zur Entstauung vor. Taping schränkt den Patienten nur in seiner verletzten Bewegung ein. Diese dienen in den meisten Fällen zur Ruhigstellung oder zum Schutz vor Belastungen und werden um Gelenke und Strukturen gewickelt. Taping bietet wirkungsvolle Konzepte für die Therapie und Prävention, bei vollständigem Erhalt der Mobililität der gesunden Strukturen. Allein durch die Anbringung und die Körperbewegungen wirkt -Taping 24 Stunden am Tag.
Kinesiotape
Die Kinesiotapes wurden vor rund 30 Jahren vom japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Pflaster-Verbänden bestehen die verschiedenen Bänder zum Grossteil aus Baumwolle und Acryl.
Die Kinesiotapes legen sich wie eine zweite Haut auf den Muskel. Die Bänder sind ungefähr haut dick und haben ähnliche Elastizitätseigenschaften wie die menschlichen Muskeln. Sie sind mit einer Vordehnung auf die Trägerfolie angebracht. Durch diese Vordehnung und durch die klebemittelfreie Acrylbeschichtung haftet das Tape. Letztendlich ist es die Körperwärme, die der Beschichtung ihre Hafteigenschaft verleiht. Die Tapes sind wasserfest und können bis zu zwei Wochen ohne Qualitätseinbußen getragen werden, solange man sie nach dem Duschen nicht abreibt, sondern nur vorsichtig abtupft.
Wie wirken die Kinesiotapes in der Praxis? Die Kinesiotapes regen den Stoffwechsel in der beklebten Region über minimale Bewegungen der Faszien und der Muskulatur an. Dadurch wird ebenfalls die Durchblutung verbessert. Die Muskeln werden dadurch leistungsstärker.
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Atemtherapie
Was kann die Atmung stören?
Unsere Atmung wird durch alles, was uns widerfährt, beeinflusst - sei es körperliche oder gefühlsmässige Belastung oder Erkrankungen der Atemwege sowie der Lunge.
Gibt es eine richtige Art zu atmen?
Es gibt keine gute und keine richtige Atmung. Unsere Atmung ist immer den Erfordernissen angepasst und wird unbewusst gesteuert. Es gibt zwei Möglichkeiten der therapeutischen Einwirkung. Die Arbeit mit Atemtechniken zur Verbesserung der Aus- und Einatmung oder die Arbeit, bei der die Beobachtung der Atembewegungen das Mittel zur Verbesserung der deren Wirkungsweise mit Messungen untersucht und bewiesen sind.
Mobilisation des Nervensystems
Aufgrund traumatischer Verletzungen, Bandscheibenvorfällen, Blockaden, Arthrosen oder Entzündungen kann es zu Sensibilitätsstörungen (z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl), Kraftverlust oder Schmerzen kommen.
Die Mobilisation des Nervensystems verbessert die Durchblutung dieser geschädigten Strukturen und bewirkt eine verbesserte Gleitfähigkeit und Elastizität. Verklebungen der Nerven werden gelöst, die Funktionalität der neuralen Strukturen wird wiederhergestellt.
Mit niedrig dosierten Dehnungen bewegt der Therapeut über die Peripherie, d.h. z.B. über den Arm.
Elektrotherapie
Das Wirkungsprinzip der Elektro Therapie beruht auf der stimulierenden Wirkung elektrischen Stroms, der die Muskulatur lockert, die Durchblutung anregt und Schmerzen lindert.
In der Elektrotherapie dient die Stimulation der Muskulatur und der Durchblutung durch geringe Stromstösse der Schmerzlinderung. Die verschiedenen Anwendungsformen: Nieder-, Mittel- und Hochfrequenz-Therapie.
Eine Sonderform ist die "Transkutane Elektrische Nervenstimulation" (TENS): Auf die Haut aufgebrachte und an ein handliches tragbares Gerät gekoppelte, selbstklebende Elektroden regen das Nervensystem an und lösen dadurch Verkrampfungen bzw. lindern Schmerzen. Eine TENS-Behandlung kann auch zu Hause durchgeführt werden. Über den sinnvollen Einsatz elektrotherapeutischer Massnahmen muss aber immer der Arzt entscheiden.
Lasertherapie
Biostimulation - Licht als Lebensenergie: Unter Biostimulation versteht man die Beeinflussung gewebephysiologischer Vorgänge durch äussere Einwirkung eines Stimulus; beispielsweise durch Wärme, Ultraschall, Reizströme oder Licht. Bekannt sind diese Stimuli aus der physikalischen Therapie in Form der Thermo-, Elektro- oder Mechanotherapie.
Die zunehmende Zahl seriöser Forschungsarbeiten und klinischer Evaluationen auf diesem Gebiet attestieren dieser Therapie den wirkunsvollen Einsatz bei
• Wundheilung (Granulation, Epithelisation, Trophik)
• Entzündungshemmung
• Analgesie
in den Fachgebieten der Dermatologie, Neurologie, Chirurgie, Rheumatologie, Traumatologie und Sportmedizin.
Funktionelle Bewegungslehre (FBL) nach Klein-Vogelbach
Was ist Funktionelle Bewegungslehre?
Die Funktionelle Bewegungslehre wurde von Frau Dr. h.c. Susanne Klein-Vogelbach, Physiotherapeutin in Basel/CH entwickelt. Die FBL Klein-Vogelbach ist ein Verfahren der unmittelbaren Bewegungsbeobachtung und ihrer Auswertung für die Therapie. Das Leitbild ist das normale Bewegungsverhalten des gesunden Menschen. Kann dieses Ziel nicht erreicht werden, sucht der Therapeut den bestmöglichen Kompromiss.
Die funktionelle Bewegungstherapie erfolgt durch Anwendung von Behandlungstechniken und/oder durch Instruktion von Übungen, welche an den Patienten angepasst und ständig aktualisiert werden. Frau S. Klein-Vogelbach hat eine Vielzahl von therapeutischen Übungen entwickelt, mit deren Hilfe der Patient lernen kann, sein funktionelles Problem zu beheben und ein ökonomisches Bewegungsverhalten wiederzuerlangen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Vermittlung von Alltagsbewegungen. Bekannt sind vor allem die Übungen mit dem Pezziball. Zu den Bewegungstechniken gehören die »hubfreie Mobilisation«, die »widerlagernde Mobilisation der Gelenke« und die »mobilisierende Massage«.
So kann z. B. eine Funktionsstörung am Großzeh ein Hinken auslösen, das zu einer Überlastung anderer Partien des Körpers führt. Dadurch entstehen dann z. B. Schmerzen im Rücken. Wird die Ursache und damit auch das Hinken beseitigt, lässt auch der Schmerz im Rücken nach.
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Orth. Medizin nach Dr. James Cyriax
Diese Therapie stellt eine umfassende Form der Gelenk- und Weichteilbehandlung dar. Es fliessen sowohl Gesichtspunkte der Manuellen Therapie an Wirbelsäule und grossen Gelenke ein, als auch eine gezielte Behandlung von Muskeln, Sehnen und Bändern. Voraussetzung für alle diese Behandlungen ist ein sehr intensive Befundaufnahme und Diagnostik der betroffenen Strukturen durch Tast- und Funktionsbefund.
Die Behandlung erfordert ein enges Zusammenspiel zwischen der ärztlichen Diagnostik / Therapie z.B. mit lokalen Injektionen auf der einen Seite und der physiotherapeutischen Befundung /Behandlung auf der anderen Seite.
Ein wichtiger Teil der physiotherapeutischen Behandlung sind die Querfriktionen an gereizten Sehen und Bändern. Die Querfriktion wird als intermittierende Spezialmassage an Muskel- Sehnenübergängen und Sehnen-Knochenübergängen ausgeführt.
An diesen Sehnenübergängen entstehen durch sportliche oder chronische Überlastungen sehr häufig entzündungsähnliche Zustände, die sehr schmerzhaft sein können.
Hierzu zählen:
• Schulterschmerzen (PHS)
• Tennisellbogen
• Achillessehnenreizungen
• Bänderdehnungen an Fuss- und Kniegelenken
Die Therapie soll die entzündungsähnlichen Zustände und die in der Sehne eingelagerten Ödeme beseitigen. Auch wird eine Wirkung auf die Struktur der Sehnen beschrieben.
Manuelle Therapie nach Maitland
Im Maitland-Konzept bewegen sich die Überlegungen des Therapeuten zur Indikation und Dosierung der Behandlung auf zwei Ebenen. Auf der einen, eher theoretischen Ebene, werden Hypothesen aufgestellt über die Ursache der Störung und über die Lokalisation der betroffenen Strukturen. Auf der anderen, eher klinischen Ebene, wird das Verhalten der Beschwerden im Alltag, und während der Bewegungstests analysiert. Die klinische Ebene ist für die Behandlung im Maitland-Konzept die Leitende. Dieses Konzept rechnet die "Passiven Mobilisationen" zu den wichtigsten Behandlungsarten innerhalb der gesamten Möglichkeiten physiotherapeutischer Therapiemaßnahmen. Sie finden sowohl bei akuten als auch bei chronischen neuro-muskulo-skelettären Beschwerden Anwendung. Zur Unterstützung werden bei Bedarf andere physikalische Passivmaßnahmen eingesetzt. Je nach klinischem Bild können früher oder später Automobilisationen, Muskeldehnungen und –kräftigungen, Neurale Mobilisationen sowie allgemeine Haltungsschulung und Ratschläge für die Ergonomie am Arbeitsplatz dazukommen. Der Patient wird über die Belastbarkeit und den Schutz seiner Gelenke informiert.
Manuelle Therapie nach Kaltenborn
Die Manuelle Therapie befasst sich mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die der Auffindung (Erkennung) und Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Bewegungsapparat dienen. Es handelt sich hierbei um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage zu den therapeutischen Handgriffen, die vom Physiotherapeuten/ Krankengymnasten als Mobilisation durchgeführt werden. Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt, wenn diese durch eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden. Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut/Krankengymnast einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und die Form des Gelenks.
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Massage
Schon vor langer Zeit wussten die Menschen um die wohltuende Wirkung der Massage. Richtig bekannt und auch als Heilverfahren anerkannt wurden Massagen aber erst im 20. Jahrhundert.
Die klassische Massage beinhaltet verschiedene Techniken, bei denen u.a. Druck und Zug aufs Gewebe ausgeübt wird, sei das nun mit Streich-, Knet-, Vibrations-, Walk- oder Reibbewegungen. Ausserdem können auch Hackungen, Klopfungen oder Klatschungen eingesetzt werden. Als Reiz- und Regulationstherapie gehört die Massage in die Hände eines Therapeuten. Bei der Massage werden der Blut- und Lymphstrom angeregt; damit wird der Körper entschlackt und entgiftet. Auch Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur lassen sich mit gezielter Massage lösen.
Propriozeptive neuromuskuläre Fascilitation (PNF)
Was ist PNF ?
PNF ist die Abkürzung für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation und betrifft das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur. In der Physiologie meint man damit die Reizbildung und -leitung im nervalen und muskulären System für ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenke des Körpers.
Diese Methode wurde in den Jahren 1946 bis 1951 in Amerika von dem Neurophysiologen Dr. Kabat und der Physiotherapeutin Margaret Knott entwickelt. Die Methode basiert auf neurophysiologischen Grundprinzipien, die von Sherrington, Hellebrandt, Pavlow u. a. beschrieben wurden. Diese aktive Methode besteht aus definierten Bewegungsmustern, orientiert an der normalen motorischen Entwicklung.
Triggerpunktbehandlung
Die myofasziale Triggerpunkttherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den sogenannten myofaszialen Schmerzsyndromen, die chronische Beschwerden verursachen können.
Die myofasziale Triggerpunkttherapie basiert auf den Erkenntnissen von Janet G. Travell und David G. Simons. Die beiden Autoren haben mit dem "Handbuch der Muskeltriggerpunkte" das Standardwerk zu diesem Thema verfasst.
Chronische Überlastung oder direkte Traumen der betroffenen Muskelstrukturen sind häufig Ursache für ein myofasziales Schmerzsyndrom.
Diese provozieren eine Funktionsstörung des Bindegliedes zwischen Nerven und Muskulatur, der motorischen Endplatte. Dort entstehen extrem empfindliche Zonen. Diese lokalen Schmerzpunkte, die sogenannten myofaszialen Triggerpunkte, sind in einem Hartspannstrang der Skelettmuskulatur meist leicht zu tasten. Ihre mechanische Reizung führt oft zu einem Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen ("referred pain").
Durch eine geeignete Therapie lässt sich diese Pathologie auch nach langer Zeit beseitigen. Als geeignete Behandlungsmethoden haben sich Muskel- und Bindegewebstechniken von B. Dejung aus der Schweiz sowie K. Lewits und V. Jandas Release- und Dehntechniken und zusätzlich die Triggerpunktakupunktur erwiesen.
Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie z.B. Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fuss schmerzen.
Ultraschall Therapie
Ultraschall ist eine Anwendung, die im weitesten Sinn auch zur Elektrotherapie zählt. Hierbei wird Strom in hochfrequente Schallwellen von ca. 1 MHz umgewandelt.
Der Ultraschall wird über einen Schallkopf mit ca. 5-6 cm² Fläche über ein Kontaktgel auf die erkrankte Region aufgetragen und dabei kreisend bewegt. Alternativ kann die Anwendung auch in einer Teilwanne oder Behälter unter Wasser angewandt werden, beispielsweise an Füssen und Händen. Der Schall wird dabei kontinuierlich oder gepulst abgegeben. Beim gepulsten Schall entsteht weniger Wärmewirkung.
Als Wirkung ist eine verstärkte Durchblutung und verbesserter Zellstoffwechsel bekannt. Auch wird die Schmerzschwelle angehoben. Somit können Verletzungen in Muskel- und Sehnengewebe schneller heilen. Ultraschall wird häufig auch kombiniert eingesetzt mit der klassischen Elektrotherapie. Auch findet die Phonophorese Anwendung, wobei mit Hilfe des Ultraschalls Medikamente leichter in das erkrankte Gewebe vordringen können.
Indikationen: US wird eingesetzt paravertebral neben der Wirbelsäule, an den grossen Gelenken und besonders bei Muskel- und Sehnenreizungen oder -verletzungen. Die Stärke variiert von 0,2 W/cm² bei oberflächig liegenden Gelenken und Sehen bis zu 1,5 W/cm² bei grossen Muskeln.
Wärme/Kälte Anwendungen
Wärmeanwendungen
Wärme wird lokal oder am ganzen Körper angewendet.
Wärme wird sehr häufig in der Schmerztherapie angewandt. Örtlich kann das durch Infrarotlichtbestrahlung, Fango- und Paraffinpackungen oder Wärmepackungen mit Heublumen-, Leinsamen- oder Kartoffelsäcken erfolgen. Wärmeanwendungen für den ganzen Körper erreicht man durch Sauna oder Bäder.
Die Schmerzschwelle wird verändert.
Durch Wärmereize wird, durch stärkere Durchblutung, der Stoffwechsel gesteigert, algogene Substanzen werden verstärkt abtransportiert. Die Folge ist eine Veränderung der Schmerzschwelle.
Kälteanwendungen
Eis ist eine unterstützende und vorbereitende Massnahme für die krankengymnastische Behandlung. Eis wird eingesetzt in Form von Eisabreibung, Eistauchbad, Eispacks u. a.:
• zur Schmerz- und Stauminderung bei akut entzündlichen Gelenken oder bei frischen Verletzungen
• zur Entzündungshemmung
• zur Tonuserhöhung der Muskulatur bei schlaffen Lähmungen
Die Massnahmen sollen (je nach Art der Durchführung):
• die Durchblutung fördern
• Ver- bzw. Fehlspannungen in Muskulatur und Bindegewebe positiv beeinflussen. (tonussenkend oder aufbauend, je nach Technik)
• schmerzlindernd wirken
Bindegewebsmassage
Die Bindegewebsmassage (Subcutane Reflex Therapie (SRT)) wurde 1929 von Elisabeth Dicke begründet. Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie deren Ziel es ist, mit speziellen Techniken alle Störungen in der Subcutis zu beheben. Eine Sonderform ist die so genannte Segmentmassage, bei dem einzelne Körpersegmente mit Haut-, Unterhaut- oder Faszientechnik bearbeitet werden. Diese Griffe werden vom Patienten als helles Schneidegefühl wahrgenommen. Die lokale Reaktion besteht aus einer Mehrdurchblutung des Gewebes.
Bei der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke wird nach einem strengen Behandlungsaufbau vorgegangen. Die Behandlung beginnt stets mit dem Kleinen Aufbau. Darunter versteht man Arbeitsgänge in der Beckenregion. Nach wenigen Behandlungen werden die einzelnen Striche auf den ganzen Rücken bzw. später unter Einbeziehung des Bauches (Großer Aufbau) ausgeführt.
Ausgangspunkt einer jeden Behandlung ist eine ganzkörperliche Betrachtungsweise. Im Mittelpunkt der Befunderhebung steht die Hautfaltentastung nach Kibler, die Häfelin angeblich als Erster ab dem Jahre 1980 im Verlauf der Benninghoffschen Spaltlinien erarbeitet. Er geht davon aus, dass die subkutanen Störungen des ganzen Körpers (Subcutane Turgorveränderungen, Adhäsionen, Narbenstörungen und Sensibilitätsstörungen) untereinander korrespondieren. Speziell für die Lösung von Adhäsionen hat Häfelin ab 1975 die Subcutane Petrissage entwickelt.
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Fussreflexzonenmassage
Der sanfte Weg zur Gesundheit
Alle Organe, Muskeln und Körperfunktionen befinden sich in den ihnen entsprechenden Reflexzonen am Fuss. Eine Verbindung wird über die Nerven, Blut-, Lymph- und Lebensenergiebahnen (Meridiane) hergestellt. Durch den Druck an den Reflexzonen werden die zugehörigen Organe und Körperteile positiv beeinflusst.
* Spannungen und Blockaden lösen sich auf
* die Energie kann wieder frei fliessen
* der Körper fühlt sich wohl
Oben sehen Sie alle Zonen, die in beiden Füssen spiegelbildlich vorkommen. Es gibt aber auch noch Zonen, die nur auf einer Seite vorhanden sind. Sie können sich vorstellen, wo die Leber im Körper ist, befindet sie sich auch am Fuss, also rechts!
Akupressur
Massage mit den Fingerspitzen
Akupressur setzen wir instinktiv immer dann ein, wenn uns etwas weh tut: Wir reiben die Schläfen oder die Stirn, wenn wir Kopfschmerzen haben. Und wenn es irgendwo am Körper zwickt, berühren wir die betreffende Stelle. Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt außerdem Punkte, die behandelt werden können, obwohl sie von der schmerzenden Stelle weit entfernt sind. Sie liegen auf den insgesamt 20 Leitbahnen (Meridianen), in denen die Lebensenergie Qi fliesst. Eine Massage dieser Stellen schafft eine Verbindung zu verschiedenen Organen und Gefässen.
Die Massage der Punkte hilft nicht, wenn Organe, Muskeln oder Knochen geschädigt sind. Auch im Fall von erkrankten oder entzündeten Hautstellen und von schweren Herz-Kreislauf-Beschwerden ist Vorsicht geboten. Schwangere Frauen sollten sich vor der Behandlung bei einem Arzt erkundigen.
Domizilbehandlung
Selbstverständlich komme ich zur Behandlung auch gerne zu Ihnen nach Hause.
Dies muss der Arzt allerdings gesondert auf der Verordnung vermerken.
Rufen Sie mich an.
Vibro Plate
Der vIBRO Plate kann Ihnen helfen Fett zu verbrennen, die Haut zu straffen, Muskeln aufzubauen oder zu definieren, allg. in Form zu bleiben. Auch in der Rehabilitation kann er sehr gut eingesetzt werden oder als Vorbereitung auf die Skisaison etc.. Es ist jedoch keinesfalls eine Wundermaschine - es bedarf einer konsequenten und korrekten Anwendung.
Google kleiner Film. Kann der evtl. eingefügt werden?
Aromatherapie
Was ist Aromatherapie?
Es ist eine verfeinerte Heilkunst bei der ätherische Öle eingesetzt werden. Diese werden aus verschiedenen Teilen von Pflanzen und Bäumen gewonnen und sollen die Gesundheit des Körpers und die Ausgeglichenheit des Geistes fördern.
Die Aromatologie kann ein Bestandteil der ganzheitlichen Medizin sein, steht aber auch als eigene, vorbeugende Massnahme. Sie vermittelt Freude mit Hilfe der Sinne.
Angesprochen werden nicht nur der Geruchsinn (duftende Öle), sondern auch der Tastsinn (Massage), der Gesichtsinn (angenehme Umgebung) und manchmal auch der Gehörsinn (sanfte Musik). Die Aromatologie wird also oft auch zusammen mit anderen Therapieformen angewandt.
Die Aromatherapie trägt, ob eigenständig oder kombiniert angewandt, dazu bei, günstige Bedingungen für Körper, Geist und Seele zu schaffen, damit die Heilung ganz natürlich von statten gehen kann.
Grundprinzipien der Naturheilverfahren
"Der Körper heilt sich selbst, wenn er eine Gelegenheit dazu bekommt." So lautet das wichtigste Prinzip der Naturheilkunde. Ob in der Pflege oder in der Gesundheitsvorsorge ist es notwendig, stets im Einklang mit der Natur zu leben und zu wirken. Dies erreicht man durch vernünftige Ernährung, angemessene Bewegung, Sonne, frische Luft und vor allem Entspannung und Ruhe.
Körper und Geist sind eng miteinander verbunden. Was den einen beeinflusst, wirkt sich auch auf den anderen aus. Also ist eine positive Einstellung sehr wichtig. Mit anderen Worten: "Die Kraft des positiven Denkens."
Die Aromatologie unterliegt denselben Grundprinzipien: Die verwendeten ätherischen Öle entfalten ihre Wirkung nur im Einklang mit den natürlichen Kräften des Körpers.
Die Öle werden auf sie persönlich abgestimmt.
Moxatherapie
Moxa - das Beifußgewächs.
Ein Kraut mit erstaunlichen Kräften, wenn man es verbrennt! Das "Moxen" ist eine über Jahrtausende überlieferte indirekte Wärmetherapietechnik zur Behandlung unterschiedlicher Beschwerden. Das Wissen um die Energie-Meriane der Akupunktur fließt dabei in die Behandlung grundlegend mit ein.
Die Herstellung der notwendigen Materialien ist nicht einfach, und, wie auch bei anderen Naturheilverfahren, ist der Therapieeinsatz des Moxens nur eingeschränkt sinnvoll. Die sinnvollen Anwendungsgebiete sowie ihre Wirksamkeit werden daher den verbotenen Zonen klar gegenübergestellt.
Wie wirkt Moxa?
Wirksame Hilfe bei akuten und chronischen Schmerzen. Die Moxa-Therapie ist eine klassische chinesische Heilmethode, die sich in der asiatischen Volksmedizin als sehr wirksam erwiesen hat. Die indirekte Anwendung von brennendem Beifußkraut erwärmt die Reaktionszonen des Körpers. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert.
Große Erfolge ohne Nebenwirkungen bei akuten und chronischen Schmerzzustände, Rückenleiden, Magen-Darm-Beschwerden, Heuschnupfen, Muskelverspannungen, Erkrankungen des Sehnenapparats und Sportverletzungen lassen sich mit dieser Methode gezielt und frei von Nebenwirkungen bekämpfen.
Sypoba-Training
Was unterscheidet SYPOBA von anderen Balance-Geräten?
Das SYPOBA wird, im Gegensatz zu anderen Balancegeräten, dynamisch geführt. Dieser Unterschied ist ein wesentlicher Bestandteil des gesamten SYPOBA Trainings. Bei statisch geführten Balancegeräten bewegt sich die Amplitude lediglich im Kreis, vor und zurück oder seitlich, jedoch immer an gleicher Stelle. Die dynamische Bewegung bringt viele Vorteile mit sich: eine Verbesserung in der Antizipation, eine höhere neuromuskuläre Koordination, verbesserte Reflexe, eine Erweiterung der Reflexbewegungen, eine Verringerung der muskulären Dysbalancen, eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit und ein erhöhtes Wohlbefinden.
SYPOBA ermöglicht verschiedene Bewegungen gleichzeitig. Durch die frei geführte Rolle wird nicht nur eine «Kippbewegung» seitlich erzeugt, sondern auch ein Gleiten von einem Ende zum anderen. Mit dieser freien und seitlichen Bewegung wird stark gegen die Schwerkraft gearbeitet und somit müssen etliche Kräfte mobilisiert werden, um so das Gleichgewicht weiterhin halten zu können. Diese Zweidimensionalität erzeugt eine vertikale sowie eine horizontale Bewegung. Dadurch wird der Trainingsreiz, im Vergleich mit anderen Balance-Geräten, um ein Vielfaches erhöht.
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Flexi-Bar-Training
Ist ein Trainingsgerät zur effektiven Stärkung der Rumpfmuskulatur.
Es handelt sich um eine ca. 150 cm lange Stange aus GFK, die an beiden Enden je ein zylinderförmiges Endgewicht aus Naturkautschuk hat und in der mitte einen Griff ( ebenfalls Naturkautschuk ) aufweist.
Der Flexi-Bar hat ein Zylinderförmiges Endgewicht dies ermöglicht dass hierdurch die Bewegungsebenen am exaktesten ausgeführt werden können.
Coretraining
Core: Rumpf. Hierzu zählt vor allem die stabilisierende Rumpfmuskulatur.
Core: Rumpf. Hierzu zählt vor allem die stabilisierende Rumpfmuskulatur.
Siehe Bild: Tiefe Rückenmuskeln
Bei dem Coretraining arbeiten die tiefliegenden, medialliegenden Rückenstrecker, sowie die gerade, schräge und quere Bauchmuskulatur zusammen. Seit cirka 2 Jahren auch in der Schweiz ein ganz Grosses Thema. Die bisher einzige Möglichkeit in Gruppen diese Muskulatur zu trainieren findet auf instabilen Untergründen statt, und ist somit mit dem Bar eine Weltneuheit.
Verbesserung der Körperhaltung
Dies ist einer der Pluspunkte des FLEXI-BAR´s, der am schnellsten zu realisieren ist. Kaum ein anderes Trainingsgerät ist in der Lage, die Muskelgruppen so gezielt anzusprechen, die für eine gerade, optimale Haltung verantwortlich sind.
Dies liegt vor allem daran, dass Muskeln, die den Schultergürtel nach unten ziehen, wie zum Beispiel der aufsteigende Teil des Trapezmuskels, mit herkömmlichen Geräten so gut wie nicht zu erreichen waren.
Es erklärt wiederum warum auch Sportler, und nicht nur Leistungssportler eine schlechte Haltung, und Rückenprobleme haben. Aber nicht nur die Muskulatur unter den Schulterblättern, auch die zwischen den Schulterblättern, erhöht ihre Spannung schnell. Ist die Kraftausdauerleistung in diesen Muskeln erst einmal erhöht, kann auch einer schlechten Haltung in Stresssituationen entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig kommt es zur Kräftigung wichtiger Muskeln im Bereich der Halswirbelsäule, die in der Lage sind, dem ca. 6 kg schweren Kopfgewicht, durch Spannung einen Ausgleich zu bieten.
Verschiedene Übungen mit dem FLEXI-BAR kräftigen ebenfalls die Rotatorenmanschette des Schultergelenks. Die Aussenrotatoren der Schulter werden bei anderen Trainingsgeräten meist gar nicht oder zu wenig berücksichtigt. Was wiederum eine Innenrotationsstellung der Schulter begünstigt; dies kann wiederum zu einer rundrückigen Haltung führen.
Ein weiterer wichtiger Punkt für eine gute Haltung ist eine feste Bauchmuskulatur. Gerade die innere schräge Bauchmuskulatur begünstigt einen flachen Bauch, und wirkt sich positiv auf die Beckenstellung aus.
Flow-Tonic Training
FlowTonic® ist ein Übungsprogramm, bei welchem sich Kraft mit fliessenden, geschmeidigen Bewe¬gungen verbindet. Geübt wird auf ein, zwei oder vier gleitfähigen Pads, die auf vielfältige Art und Weise in verschiedenen Kursformaten eingesetzt werden können, wie beispielsweise Pilates, BBP, Workout und Rückentraining. Die FlowTonic® Pads kommen in athletischen Programmen genau so zum Einsatz, wie in Body & Mind-Stunden, im Personal-Training, in der Physiotherapie oder bei Individualsportlern.
Geschmeidige, elegante Bewegungen
FlowTonic® beansprucht verschiedene Muskeln und Muskelgruppen, während die Core-Stabilisation über den ganzen Bewegungsumfang erhalten bleibt. Die gleitfähigen Pads transformieren jede Bewegung und unterstützen den Bewegungsfluss. Sie erlauben geschmeidige, elegante Bewegungen, die den Körper formen, festigen und straffen und lange, schlanke und schöne Muskeln entwickeln.
T-Bow Training
Ein tolles Trainingsgerät. Ich trainiere damit Kraft, Ausdauer, Balance-Koordination und Beweglichkeit. Das Trainingsgerät kann auch gut zu hause weiter eingesetzt werden.
Gymstick-Training
Der Gymstick™ bietet ein vielseitiges Training gegen Widerstände.
Mit diesem neuen Fitnessgerät trainieren Sie Ihre Kraftausdauer, Balance und Koordination. Auch verbessern Sie Ihre Bewegungsabläufe und Ihre Körperhaltung.
Das Gymstick™-Training ist einfach, effektiv, motivierend und bringt Spaß.
Vitalitätsanalyse und Beratung
Der Mangel an Vitalstoffen ist gemäss einer Studie der WHO die Hauptursache der meisten Krankheiten in den Industrienationen. Ihre MitarbeiterInnen leiden zunehmend an Konzentrationsschwierigkeiten, Verspannungen, sind übermüdet, gereizt, kämpfen mit Leistungstiefs und Übergewicht - sie fühlen sich ausgepowert, sind gestresst, weisen Anzeichen von Burnout auf usw. Damit erhöhen sich in der Regel die Arbeitsausfälle, die Unfallgefahr steigt und es können für die Firmen enorme Kosten entstehen.
Die Fakten:
Die krankheitsbedingte Abwesenheit eines Mitarbeitenden von durchschnittlich 12 Arbeitstagen pro Jahr, gerechnete Totalkosten für die Firma à durchschnittlich Fr. 800.-/Tag, ergibt einen Schaden für das Unternehmen von Fr. 9’600.-.
(Bundesamt für Statistik 2005)
Krankheitsverursacher Nr. 1 ist falsche Ernährung: In den Industrienationen weisen 70 % der Bevölkerung (trotz Nahrungsüberfluss) einen Nährstoffmangel von 40 bis 80 % auf.
(WHO-Studie 2004)
Wer Leistung fordert, muss Vitalität fördern – nur gesunde Angestellte sind leistungsfähige Angestellte. Das wiederum ist immer mehr eine zwingende Voraussetzung für all jene, die wettbewerbsfähig bleiben wollen bzw. in Zukunft als Firma überleben wollen.
Mit Vorträgen, praktischen Übungen und durch Gesundheits-Checks zeigen wir Ihren MitarbeiterInnen, mit welchen Massnahmen sie ihre Gesundheit selber unterstützen und ihre Körper wieder in Form bringen können. Die Gesundheits-Seminare werden üblicherweise in den Landessprachen Ihrer Mitarbeitenden gehalten; unsere SeminarleiterInnen sprechen fliessend Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Spanisch und alle Balkan-Sprachen.
Der Gewinn für Ihr Unternehmen:
Die krankheits- oder unfallbedingten Absenzen Ihrer Angestellten (und damit die Kosten für Ihre Firma) reduzieren sich deutlich.
Dr. med. Otto Hess, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie am Berner Inselspital:
"Vitamine verhindern, dass Gefässveränderungen auftreten, wenn man sie rechtzeitig einnimmt."
(Tagesanzeiger 7.7.04)
Dr. med. Thomas Van Gretz, praktischer Arzt und Orthomolekular-Mediziner:
"Es gibt immer noch Leute, die behaupten, in der Ernährung sei alles drin, was der menschliche Körper braucht. Das grenzt schon fast an Dummheit."
(Gesundheitsmeeting in Safnern, 4.7.05)
Link Anbringen:
Gesundheitsplattform Schweiz: Pin 219 www.Gesundheitsplattform.ch
Business Vital Akademie: Pin 219 www.businessvital.ch
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Stellenangebote:
Evt. Platz für Inseratentext und Bewerbungs anmeldung
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